Was sind Systemgesetze?

Die Systemgesetze sind von Naturgesetzmäßigkeiten abgeleitet. Sie wirken unbewusst und beeinflussen innerhalb eines Systems (z.B. Familie, Unternehmen) die Kommunikation. Sie sind ein Handwerkszeug zum Lösen von Konflikten und Mobbingfällen. Außerdem sind sie das Fundament für erfolgreiche Veränderungsprozesse im Unternehmen, Teams und für jeden selbst. Die Systemgesetze sind im folgenden nach ihrer Wichtigkeit aufgelistet. Das Systemgesetz 1, Zugehörigkeit, bedeutete früher Überleben, so wie es heute noch im Tierreich ist. Deshalb ist bei der Auflösung von etwaigen Systemgesetzverletzungen die Reihenfolge nach der stärksten Wirkung zu berücksichtigen. 1 vor 2, 2 vor 3, usw. Die Systemgesetze sind von D. Bischop entwickelt worden.

  1. Zugehörigkeit (keine Ausgrenzung) zum eigenen System
  2. Gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung und Respekt
  3. Recht auf Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen
  4. Früher hat Vorrang vor Später
  5. Höhere Verantwortung / höherer Einsatz hat Vorrang
  6. Höhere Kompetenz / höheres Wissen hat Vorrang
  7. Neues System hat Vorrang vor altem System
  8. Gesamtsystem hat Vorrang vor Einzelperson / Untersystem
  9. Aussprechen / Anerkennen, was ist und
  10. Ausgleich schaffen.
Dieser Beitrag wurde unter veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.