Teammediation

Mediation in Teams

teamstifteTeammediation ist ein effektives Mittel, wenn es Streit unter den Teammitgliedern gibt und dies zu Leistungseinbußen, Unzufriedenheit und Unwohlsein im Team führt. Konflikte in Teams gefährden die vereinbarte Zielerreichung. Mobbing, innere Kündigungen und erhöhter Krankenstand können die Folge sein.

Durch die strukturierte Vorgehensweise in der Teammediation und die inhaltlich neutrale Position des Mediators wird Ihr Team aus der Krise geführt.

Häufig sind es in der Teammediation nicht die Sachkonflikte, die im ersten Schritt bearbeitet werden, sondern Konflikte, welche auf der Verletzung von Grundbedürfnissen (Zugehörigkeit, Respekt, Anerkennung etc.) einzelner Teammitglieder beruhen. 99% aller Konflikte können durch die Einhaltung der auf Grundbedürfnissen basierenden Systemgesetze gelöst werden. Deshalb beginnt bei uns jede Teammediation mit der Vorstellung der Systemgesetze, um schnell zu nachhaltigen Lösungen zu gelangen. Das Einhalten  der Systemgesetze ist deshalb von größter Wichtigkeit, um auch Sachkonflikte nachhaltig lösen zu können. Nur wenn sich alle Teammitglieder dem Team zugehörig fühlen – ein wesentlicher Aspekt der Systemgesetze -, dann funktionieren Teams und sie arbeiten effizient und produktiv.

Typische Szenarien, die zu Konflikten in Teams führen können:

  • Die Führungskraft lädt ein Teammitglied nicht zu einer Teambesprechung ein, da sie weiß, dass der Mitarbeiter noch viel aufzuarbeiten hat nach seinem Urlaub. Die Führungskraft verfolgt mit ihrem Verhalten eine positive Absicht, spricht jedoch vor der Besprechung nicht mit der betreffenden Person, die sich jetzt ausgegrenzt fühlt. (1. Systemgesetz „Zugehörigkeit“ verletzt)
  • Ein Teammitglied soll zum Teamsprecher ernannt werden. Es wird nicht der am längsten im Team arbeitende Mitarbeiter gefragt, sondern ein junger, gut qualifizierter Mitarbeiter, der erst kürzlich zum Team gestoßen ist. (4. Systemgesetz „Früher vor Später“ verletzt)
  • Ein Mitarbeiter übernimmt die Verantwortung, die eigentlich der Führungskraft obliegt. (5.Systemgesetz)
  • Zwei Mitarbeiter streiten sich und einer der Konfliktbeteiligten geht ohne den andere Konfliktbeteiligten vorher zu informieren zum Chef und bittet um Hilfe. Da nicht über das Vorgehen gesprochen wurde, fühlt sich der nicht informierte Kollege ausgeschlossen, weil er nicht informiert wurde. (1. Systemgesetz „Zugehörigkeit“ verletzt)

 Nutzen einer Teammediation

  • Verbesserte Kommunikation unter den Teammitgliedern
  • Zufriedene Mitarbeiter und damit verbesserte Mitarbeiterbindung
  • Die Effektivität des Teams steigt
  • Mobbing und innere Kündigungen verringern sich
  • Der Krankenstand sinkt
  • Die Fluktuation sinkt
  • Konfliktkosten in Euro werden reduziert

 

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