Konflikt-Coaching

Wir unterscheiden zwischen Konflikt-Coaching und einer Mediation. Im Gegensatz zur Mediation, in der alle Beteiligten in einem Konflikt anwesend sein sollten, ist Konflikt-Coaching eine Vorbereitung auf schwierige Gespräche oder Verhandlungen, sei es im privaten Bereich, wie zum Beispiel bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Paarkonflikten, Umgang mit den Kindern u.v.m.. Im beruflichen Umfeld geht es häufig um die Vorbereitung von kontroversen Gesprächen und Verhandlungen, beispielsweise von Gesprächen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter oder unter Kollegen. Wollen Sie besonders Ihre persönliche Konflikt-Kompetenz verbessern, empfehlen wir Ihnen ein Konflikt-Coaching. Geht es Ihnen vor allem um die Klärung eines belastenden Konflikts mit einer anderen Partei, die ebenfalls an einer Klärung interessiert ist, empfehlen wir Ihnen eine Mediation.

Was hat der Klient vom Konflikt-Coaching?

  • Der Klient lernt sein eigenes Konfliktverhalten kennen und steuern,
  • erkennt seine eigenen Bedürfnisse,
  • lernt seinen Standpunkt angemessen zu formulieren,
  • hat die Möglichkeit, Konfliktgespräche zu trainieren,
  • die Angst vor Konfliktgesprächen wird reduziert,
  • die Ohnmacht in Konflikten wird beseitigt,
  • die Sicherheit und das Kommunikationsverhalten im Umgang in Konfliktsituationen verbessert sich.

Wie gehen wir im Konflikt-Coaching vor?

Konflikt-Coaching Corinna Lütsch & Carsten SchaefferZuerst wird geklärt, ob Sie mit einem weiblichen oder männlichen Coach zusammenarbeiten wollen. mentalenz wird von Corinna Lütsch und Carsten Schaeffer geführt. Beide sind zertifizierte Coaches. In einem kostenlosen Vorgespräch werden die Erwartungen des Klienten geklärt und das Ziel des Coachings beleuchtet. In unseren Coaching Räumlichkeiten in Hamburg Mitte oder Hamburg Langenhorn erfolgt das Konflikt-Coaching in folgenden Schritten:

  • Klärung des Anliegens,
  • Vereinbarung der Ziele,
  • Klärung der Bedürfnisse des Klienten hinter der geäußerten Position
  • Klärung der Ursachen für den Konflikt (evt. Systemgesetzverletzungen)
  • Reflexion und Optimierung des Gesprächsverhaltens des Klienten
  • bei Bedarf Training /Simulation der Gesprächssituation
  • Begleitung der Umsetzung, z.B. gemeinsame Reflexion des durchgeführten Konfliktgesprächs.

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